

Einst nur durch das Sammeln in den sommerlichen Regenwäldern von Xishuangbanna verfügbar, kann der Steinpilz (Boletus edulis, schwarzer Steinpilz) nun ganzjährig stabil geliefert werden. Nach über einem Jahrzehnt engagierter Forschung hat die Hongzhen-Gruppe die weltweite Herausforderung der künstlichen Domestizierung und industriellen Kultivierung von Steinpilzen erfolgreich gemeistert. Das Unternehmen hat die weltweit führende intelligente Produktionsbasis etabliert, die täglich fast 40 Tonnen hochwertige frische Pilze produzieren kann. Dieser Erfolg markiert einen bedeutenden Sprung für Chinas seltene Speisepilzindustrie und den Übergang von „wilder Abhängigkeit“ zu „unabhängiger Massenproduktion“.
Bekannt für seinen köstlichen Geschmack und seinen Nährstoffreichtum galt der Steinpilz aufgrund seiner anspruchsvollen Wachstumsbedingungen lange Zeit als „schwierig künstlich zu kultivieren“. Seit 2013 bildete Hongzhen ein von Forscher Ji Kaiping geleitetes Forschungsteam, das sich auf die kontinuierliche Optimierung von Kernprozessen wie Stammauswahl und Flüssigbrutkultivierung konzentrierte. Dieses Bemühen hat zu einem stabilen Produktionssystem geführt, das durch mehrere nationale Patente gestützt wird.
In Produktionsstätten in Xishuangbanna und Zhenfeng, Guizhou, bewegen sich zehntausende Kultivierungsflaschen entlang automatisierter Produktionslinien. Ein intelligentes System steuert präzise Temperatur, Licht, Feuchtigkeit, Luft und das Wachstumssubstrat, wodurch ein Standard-Steinpilz in nur 45 Tagen reifen kann, wobei die Fruchtkörperbildungsrate 97 % übersteigt. Dies bricht die Einschränkung der Abhängigkeit von natürlichen Bedingungen vollständig und ermöglicht eine „ganzjährige Pilzproduktion“.

Rund um die Marke „Niu Furen“ hat Hongzhen eine vollständig integrierte Industriekette aufgebaut. Die Produkte werden nicht nur an gehobene inländische Supermärkte geliefert, sondern auch ins Ausland exportiert. In der Produktion dienen landwirtschaftliche Abfälle wie Kautschukholz-Sägemehl und Bagasse als Hauptsubstratmaterial. Nach der Ernte wird das verbrauchte Substrat zu organischem Dünger verarbeitet und auf die Felder zurückgeführt, wodurch ein grüner Kreislauf entsteht.
Dieses Modell sichert nicht nur eine zuverlässige Versorgung mit hochwertigen Speisepilzen, sondern verleiht auch der ländlichen Wiederbelebung Vitalität. Derzeit bereitet sich Hongzhen auf die Internationale Konferenz zur technologischen Innovation von Steinpilzen 2025 vor, plant die Veröffentlichung eines Industrieweißbuchs und den Start des „Global Table Plan“. Von einer seltenen Delikatesse in tiefen Bergen bis hin zu einer globalen Zutat schreibt Hongzhen mit technologischer Innovation als Feder einen „chinesischen Ansatz“ für die qualitativ hochwertige Entwicklung der weltweiten Speisepilzindustrie.
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